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Zwischen Tüll und Handballhalle

Die Vorbereitung der Eppsteiner Mädels geht in die heiße bzw. sogar schon in die Endphase. Nur noch knapp vier Wochen und das erste Saisonspiel in der BOL Wiesbaden/Frankfurt wird angepfiffen.

Trainer Ribic setzt in der zweiten Vorbereitungsphase vor allem darauf, den Damen Spielpraxis zu ermöglichen. So bestreiten die Burgstädterinnen innerhalb von fünf Wochen mehr als zehn Trainingsspiele. Am vergangenen Wochenende waren es sogar vier an der Zahl! Am Freitag empfingen die Eppsteinerinnen die Damen aus Kriftel auf dem Bienroth. Trotz geringer Besetzung gelang es ihnen, eine solide Abwehr und einen guten Angriff zu zeigen. Der Samstag stand dann im Zeichen „Zwischen Tüll und Handballhalle“. So absolvierten die TSGlerinnen am Morgen ihr erstes Spiel gegen Idstein. Zeit zum Ausruhen blieb nicht, denn ein erfreuliches Ereignis musste gefeiert werden.

Sarah und Christian heirateten und natürlich standen die Handballer vor der Eppsteiner Talkirche Spalier. In diesem Sinne wünschen wir Euch auch auf diesem Wege alles erdenklich Gute und freuen uns so sehr für Euch! Herzlichen Glückwunsch!

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Erste Vorbereitungsphase geschafft – und ja, wir leben noch!

Die Eppsteiner Mädels starteten Anfang Juni in die erste Phase der Vorbereitung auf die Saison 2019/2020, die sie in einer neuen Liga – in der Bezirksoberliga Wi/Ffm – bestreiten werden. Doch nicht nur die Liga ist neu für die Burgstädterinnen. Sie begrüßten Renato Ribic als Trainer in ihrer Mitte! Mit seinem Vorwissen und Erfahrungen im Handballsport wird er die Mädels ganz sicher gut durch die Vorbereitung und die Saison führen.

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Einladung der TSG Eddersheim

Hallo Sportfreunde und Sportfreundinnen,
heute möchten wir auf etwas hinweisen, das in Hattersheim nun wirklich nicht alle Tage angeboten wird:

Die Handballdamen der TSG Eddersheim, die in der 3. Bundesliga spielen, haben ein Angebot erhalten, ein Freundschaftsspiel gegen Team USA auszurichten, also gegen die Nationalmannschaft der USA!

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nuLiga in der Saison 2019 / 2020

Ab der kommenden Saison nutzt der HHV nuLiga für die Verwaltung der Liegen und Spiele etc. Dazu gibt es natürlich neue Links, hier der Link auf die Seite des Bezirks Frankfurt / Wiesbaden: KLICK

Eppsteiner Jungs müssen leider arrivierte Spieler und sich selbst aus der Landesliga verabschieden

Eigentlich hätte alles anders kommen sollen. Alles war am Bienroth für die Feierlichkeiten zum letzten Heimspiel sowie für die ehrenvolle Verabschiedung der arrivierten Spieler Michael Becker, Mario Kerber, Daniel Schmidt und Gaston Lieker sowie Trainer Jan Immel vorbereitet. Mit einem Sieg gegen den Tabellenletzten der Landesliga Mitte hätten sie sich wohl aller Abstiegssorgen entledigt. Die Truppe ging offensichtlich motiviert, aber sehr nervös ins Alles-oder-Nichts-Spiel. Daraus resultierten einige Fehler, sodass die Burgstädter die HSG Wettenberg II auf 3:6 davonziehen lassen mussten. In der 17. Minute konnten sie dann allerdings erstmals wieder ausgleichen (7:7). Bis zur Pause verlief das Spiel von da an eng. 15 Sekunden vor der Pause gelang den Gästen der 13:15-Führungstreffer.

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Es war nicht aus Versehen

Wie könnte es besser sein? Die Eppsteiner Mädels sicherten sich vergangenen Sonntag mit einem 17 zu 21 Sieg gegen Petterweil den Aufstieg in die BOL Wiesbaden/Frankfurt und die Meisterschaft in der Bezirksliga A. Nach einer Saison, die besser nicht hätte starten können und die besser auch nicht enden kann!

Wozu haben wir uns durch die Vorbereitung gekämpft? Trainer Christian Becker betonte vor jedem Spiel, dass die Mannschaft sich jetzt für alle Strapazen und Anstrengungen belohnen kann! Jeder Sieg, jedes Tor, jeder Abwehrerfolg, jede Parade, jedes motivierende Wort trugen zum Erfolg der Taunushandballerinnen bei.

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Die Zwote: Viele Highlights, aber nur abseits vom Ball

Die Saison ist für die Landesligavertretung der TSG Eppstein quasi gelaufen. Nach oben können Sie keinen Platz mehr gut machen und den Klassenerhalt haben sie auch schon gesichert. Trotzdem wollten sie im idyllischen Raunheim vor vielen Zuschauern (auch aus den Flugzeugen diverser Airlines) den Partycrasher mimen. Die dort heimische HSG MainHandball konnte an diesem Tag nämlich den direkten Wiederaufstieg und die Meisterschaft perfekt machen. Die Taktikfüchse Rduch und Waldmann sorgten bereits vor dem Spiel für einige Erheiterung. Zum Einen setzten sie mit Christian Franks bis dahin unbekannter Schwester Christina die erste Frau in der Geschichte der Bezirksliga B ein. Zum Anderen trauten sie ihren “Chaoten vom Berg” doch tatsächlich zu, eine 3:2:1-Abwehr spielen zu können.

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Eppsteiner Jugendsaison beendet - Viele Spieler in Fördermaßnahmen, Zoe Alp zu Lehrgang der Hessenauswahl berufen

Die Saison der Eppsteiner Jugendmannschaften ist beendet. Viele Mannschaften mussten sich, überwiegend aus dem jüngeren Jahrgang bestehend, in der höchsten Spielklasse des Bezirks bewähren. Daher trübt der Blick auf die Tabelle in manchen Fällen die Realität, wobei in der Regel Plätze im Mittelfeld erreicht werden konnten. Die Entwicklung weg vom Ergebnis- zum Ausbildungshandball wird sich mittel- bis langfristig bewähren. Die Trainer der Jugendmannschaften haben allesamt auch in der vergangenen Saison wieder hervorragende Arbeit geleistet. Das zeigt sich auch in der Anzahl an Spielerinnen und Spielern, die sich in verschiedensten Fördermaßnahmen außerhalb des Vereins befinden.

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Eppsteiner Jungs können etwas aufatmen

Es sind aktuell die Wochen für die ein Handballer lebt. Speziell in der Landesliga Mitte, in der jeder jeden schlagen kann, ist aktuell für die TSG Eppstein jedes Spiel wichtig, um dem Klassenerhalt ein Stück näher zu kommen. Gezeigt hatte sich das bei der bitteren Niederlage beim Tabellennachbarn TSF Heuchelheim. Am vergangenen Sonntag empfingen die Eppsteiner Jungs mit der HSG Lollar/Ruttershausen abermals einen direkten Konkurrenten. Trainer Jan Immel war sich der Bedeutung dieser Partie bewusst, da diese wohl richtungsweisend für den restlichen Saisonverlauf gewesen sein könnte. Dementsprechend setzte er wieder auf die „Becker-Wand“ in der Abwehr mit Michael neben Andy Becker im Mittelblock. Thomas Becker schaffte es trotz privater Verpflichtungen noch pünktlich zum Anpfiff da zu sein.

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