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mJE beim PSV Grün-Weiß Wiesbaden

Vergangenen Samstag trat die männliche E-Jugend mit sehr schmalem Kader beim PSV Grün-Weiß Wiesbaden I an. Der wichtigste Auftrag an die Eppsteiner Jungs war, so wenig verschiedene Torschützen wie möglich zu zulassen, denn in dieser Altersklasse werden die Anzahl der geworfenen Tore mit der Anzahl der Torschützen multipliziert. Für die Jungs bedeutete dies konkret, in der Abwehr so viele Bälle wie möglich heraus zu fangen und eng am Gegner zu stehen. Im 2x3gegen3-Spiel der ersten Spielhälfte wurde in der Abwehr durch fehlende Optionen wenig gewechselt. So spielten Casian und Dominik in dieser Halbzeit ausschließlich in der Abwehr. Mit zwei Toren Vorsprung, aber auch mit zwei Torschützen weniger wechselte man ins 6gegen6 der zweiten Spielhälfte.

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Unglückliches Jahresende für Landesliga-Handballer

Im ersten Rückrundenspiel und gleichzeitig letztem Spiel des Jahres 2018 empfingen die Eppsteiner Landesliga-Handballer die TSG Oberursel. In dieses Spiel gingen sie aufgrund der Tabellensituation als Favorit, wobei Trainer Immer im Vorfeld bereits in der Lokalpresse warnte, Oberursel nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. Der Start missglückte trotz aller Warnungen vollkommen, sodass Trainer Immer sich in der 7. Minute beim Stand von 3:6 erstmals gezwungen sah, mit einer Auszeit Korrekturen vorzunehmen. Dies war auch erfolgreich, da es den Eppsteiner Jungs gelang neun Minuten kein Gegentor zu bekommen und sogar mit 8:7 in Führung zu gehen. Diesen Vorsprung konnten sie bis zur Pause verteidigen, sodass die Burgstädter mit einer 12:11-Führung in die Halbzeitpause gingen.

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Eppsteiner Weihnachtsmänner der "Zwoten" bescheren sich und Zuschauer mit Derbysieg

Es begab sich zu der Zeit, als vom kaiserlichen Trainergespann Rauch/Waldmann das Gebot ausgegeben wurde, „Die Zwote“ möge das Kalenderjahr 2018 mit einem positiven Punktekonto beenden. Ein jedermann der Mannschaft besuchte zuvor allerdings standesgemäß den Weihnachtsmarkt in seiner Heimat. 13 der 14 Spieler auf dem Dalles und Torhüter Langlotz genoss auf dem Erfurter Pendant seine heiß geliebte „Dürringer“. Die Vergangenheit zeigte bisher immer, dass die 14 Weisen aus dem Abendland mit einer solchen vorabend- bis mitternächtlichen Aktivität nur schwer umgehen können. Auch diesmal sahen die Jungs recht angeschlagen aus, sodass Kaiser Rduch in der Kabine versuchte seine Spieler für das Spiel fit zu bekommen: „Ich gönne euch ja, dass ihr lange auf dem Weihnachtsmarkt wart, aber jetzt zeigt wenigstens nicht, wie schlecht es euch geht!“ Das fiel den Eppsteiner Jungs aber deutlich schwer und das obwohl mit der TGS Langenhain II ein Derbygegner wartete. Die erste Halbzeit war alles andere als ein Augenschmaus für die, für 2. Mannschaftsverhältnisse, gut besetzte Tribüne. Die Eppsteiner Mannschaft hatte in vorweihnachtlicher Stimmung Mitleid mit ihren Nachbarn und beschenkte sie aus Nächstenliebe mit vielen technischen Fehlern und einem daraus resultierendem engen Spielverlauf. Es stellte sich Gottseidank heraus, dass die verzerrte „Dürringer“ ein Dopingmittel enthalten haben muss, überzeugte Torhüter Langlotz mit mehreren „Weltklasse-Paraden“, sodass die Gastgeber, wenn auch etwas glücklich, mit 11:8 den Gang in die Kabine antraten.

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Rückrundenstart geglückt!

Nach dem knapp verlorenen Spiel gegen die Dotzheimer Damen waren die Burgstädterinnen noch nicht überzeugt, dass ein Sieg gegen den Tabellenführer Sulzbach drin ist. Dieses Denken legte die Becker-7 nach wenigen Minuten und einem 9:4 Vorsprung aber schnell ab. Die Form der ersten Spiele war wieder da und die Eppsteinerinnen zeigten, weshalb sie ganz oben in der Bezirksliga A mitspielen können.

Zu dem Spiel lässt sich schlicht und ergreifend sagen: Es lief einfach. Die starke Abwehr und damit inbegriffen die exzellente Torwartleistung von Steffi Szymanski ließ die Gegnerinnen nicht nur einmal verzweifeln und hinderte sie daran, den Vorsprung der Gastgeberinnen einzuholen.

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F-Minis in Niederhöchstadt

Die F-Minis der TSG Eppstein hatten wieder die Möglichkeit Spielpraxis zu sammeln. Die junge Mannschaft reiste mit nur einem Auswechselspieler zum Spielfest nach Niederhöchstadt in die Westerbachhalle. Die Gegner waren Schwalbach/Niederhöchstadt, Goldstein/Schwanheim und Seulberg.

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Sieg der wD2 Eppstein am 3 Advent

Am 3 Advent war die weibliche D2 zu Gast beim JSGwD Kriftel/ Hofheim und konnte die Partie mit 23:4 für sich bestreiten. Das letzte Spiel in diesem Jahr und die Eppsteiner haben von der ersten Minute das Spiel bestimmt. Mit einem starken Angriff, einer guten Abwehr und einer super starken Sina im Tor, haben die Mädchen das zu ihrem Spiel gemacht. Der Gegner war nicht schwach aber von ca. 35 Bällen haben es nur 4 an Sina vorbei und ins Netz geschafft.

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Sieg verschenkt

Diesen Sonntagsausflug haben sich die Eppsteiner Mädels anders erhofft: zu früher Nachmittagszeit gastierten die Taunushandballerinnen im Schelmengraben bei den Damen aus Dotzheim. Bereits zu Beginn schien die Becker-7 unkonzentriert und unsicher. So versenkten sie 100%ige Torchancen nicht in den gegnerischen Maschen, sondern warfen vielmehr die Torfrau der Wiesbadenerinnen warm. Die unzureichende Trefferquote zog sich leider wie ein roter Faden durch die gesamte Partie.

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Gekämpft aber chancenlos – wD1 verliert hoch zuhause

Obwohl die Mädels der weiblichen D1 tapfer gekämpft haben, war zuhause gegen die JSG Bad Soden nur ein 11:37 (5:19) drin. Zu drückend war die Überlegenheit der Kurstädter, als dass die eigene Abwehr ein wirkungsvolles Rezept hätte dagegen anwenden können. Schon nach 10 Minuten lief Eppstein einem sieben Tore Vorspring hinterher, den der Gegner stetig auszubauen vermochte. Im gesamten Spiel zeigten sich Abspielfehler und Ballverluste, die Bad Soden clever zu erfolgreichen Gegenangriffen nutzte.

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„Die Zwote“ verliert erste Runde bei „Ewige Helden“

Die muntere Landesliga-Reserve aus Eppstein hatte einen großen Brocken vor der Brust. Sie mussten auswärts beim TuS Dotzheim III antreten. Wenn man sieht, was diese Truppe mit Altersfältchen alles auf den elektronischen Spielbericht zauberte, konnte so mancher Zuschauer anfangen zu staunen. Unter den Spielern waren mit Nitzke und dem älteren Immel gleich zwei ehemalige Eppsteiner. Wenn man bedenkt, dass Nitzke sich extra freigenommen hatte (mitten in der Nacht angekündigt, ein Schelm wer böses dabei denkt 😜), der letztjährige Oberliga-Keeper Windheim reaktiviert wurde und Crasnaru nach der ersten Halbzeit in hoher Geschwindigkeit zu seinem neuen Arbeitgeber Eltville düste, kann der Ruf, der der Eppsteiner „Zwoten“ vorauseilt nicht ganz so schlecht sein. Dem wurden die Ritter von der Burg in den ersten Minuten der Partie leider nicht gerecht. Zu groß war der Respekt vor der Mannschaft, die genauso gut bei „Ewige Helden“ auf VOX antreten könnte, sodass die Eppsteiner Jungs schnell mit 8:2 zurücklagen.

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