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nuLiga in der Saison 2019 / 2020

Ab der kommenden Saison nutzt der HHV nuLiga für die Verwaltung der Liegen und Spiele etc. Dazu gibt es natürlich neue Links, hier der Link auf die Seite des Bezirks Frankfurt / Wiesbaden: KLICK

Eppsteiner Jungs müssen leider arrivierte Spieler und sich selbst aus der Landesliga verabschieden

Eigentlich hätte alles anders kommen sollen. Alles war am Bienroth für die Feierlichkeiten zum letzten Heimspiel sowie für die ehrenvolle Verabschiedung der arrivierten Spieler Michael Becker, Mario Kerber, Daniel Schmidt und Gaston Lieker sowie Trainer Jan Immel vorbereitet. Mit einem Sieg gegen den Tabellenletzten der Landesliga Mitte hätten sie sich wohl aller Abstiegssorgen entledigt. Die Truppe ging offensichtlich motiviert, aber sehr nervös ins Alles-oder-Nichts-Spiel. Daraus resultierten einige Fehler, sodass die Burgstädter die HSG Wettenberg II auf 3:6 davonziehen lassen mussten. In der 17. Minute konnten sie dann allerdings erstmals wieder ausgleichen (7:7). Bis zur Pause verlief das Spiel von da an eng. 15 Sekunden vor der Pause gelang den Gästen der 13:15-Führungstreffer.

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Es war nicht aus Versehen

Wie könnte es besser sein? Die Eppsteiner Mädels sicherten sich vergangenen Sonntag mit einem 17 zu 21 Sieg gegen Petterweil den Aufstieg in die BOL Wiesbaden/Frankfurt und die Meisterschaft in der Bezirksliga A. Nach einer Saison, die besser nicht hätte starten können und die besser auch nicht enden kann!

Wozu haben wir uns durch die Vorbereitung gekämpft? Trainer Christian Becker betonte vor jedem Spiel, dass die Mannschaft sich jetzt für alle Strapazen und Anstrengungen belohnen kann! Jeder Sieg, jedes Tor, jeder Abwehrerfolg, jede Parade, jedes motivierende Wort trugen zum Erfolg der Taunushandballerinnen bei.

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Die Zwote: Viele Highlights, aber nur abseits vom Ball

Die Saison ist für die Landesligavertretung der TSG Eppstein quasi gelaufen. Nach oben können Sie keinen Platz mehr gut machen und den Klassenerhalt haben sie auch schon gesichert. Trotzdem wollten sie im idyllischen Raunheim vor vielen Zuschauern (auch aus den Flugzeugen diverser Airlines) den Partycrasher mimen. Die dort heimische HSG MainHandball konnte an diesem Tag nämlich den direkten Wiederaufstieg und die Meisterschaft perfekt machen. Die Taktikfüchse Rduch und Waldmann sorgten bereits vor dem Spiel für einige Erheiterung. Zum Einen setzten sie mit Christian Franks bis dahin unbekannter Schwester Christina die erste Frau in der Geschichte der Bezirksliga B ein. Zum Anderen trauten sie ihren “Chaoten vom Berg” doch tatsächlich zu, eine 3:2:1-Abwehr spielen zu können.

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Eppsteiner Jugendsaison beendet - Viele Spieler in Fördermaßnahmen, Zoe Alp zu Lehrgang der Hessenauswahl berufen

Die Saison der Eppsteiner Jugendmannschaften ist beendet. Viele Mannschaften mussten sich, überwiegend aus dem jüngeren Jahrgang bestehend, in der höchsten Spielklasse des Bezirks bewähren. Daher trübt der Blick auf die Tabelle in manchen Fällen die Realität, wobei in der Regel Plätze im Mittelfeld erreicht werden konnten. Die Entwicklung weg vom Ergebnis- zum Ausbildungshandball wird sich mittel- bis langfristig bewähren. Die Trainer der Jugendmannschaften haben allesamt auch in der vergangenen Saison wieder hervorragende Arbeit geleistet. Das zeigt sich auch in der Anzahl an Spielerinnen und Spielern, die sich in verschiedensten Fördermaßnahmen außerhalb des Vereins befinden.

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Eppsteiner Jungs können etwas aufatmen

Es sind aktuell die Wochen für die ein Handballer lebt. Speziell in der Landesliga Mitte, in der jeder jeden schlagen kann, ist aktuell für die TSG Eppstein jedes Spiel wichtig, um dem Klassenerhalt ein Stück näher zu kommen. Gezeigt hatte sich das bei der bitteren Niederlage beim Tabellennachbarn TSF Heuchelheim. Am vergangenen Sonntag empfingen die Eppsteiner Jungs mit der HSG Lollar/Ruttershausen abermals einen direkten Konkurrenten. Trainer Jan Immel war sich der Bedeutung dieser Partie bewusst, da diese wohl richtungsweisend für den restlichen Saisonverlauf gewesen sein könnte. Dementsprechend setzte er wieder auf die „Becker-Wand“ in der Abwehr mit Michael neben Andy Becker im Mittelblock. Thomas Becker schaffte es trotz privater Verpflichtungen noch pünktlich zum Anpfiff da zu sein.

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Tabellenführung verteidigt, Aufstieg ist in greifbarer Nähe

Die Eppsteiner Mädels haben ein nervenaufreibendes Spiel hinter sich. Sie empfingen die Damen aus Hochheim/Wicker auf dem Bienroth und das bedeutete, dass sich zwei Mannschaften begegneten, für die ein Aufstieg in die BOL Wiesbaden/Frankfurt möglich ist. Die Mannschaft um Christian Becker wusste – heute könnten sie den „Sack zu machen“ und den Aufstieg sichern, es musste aber ein Sieg her. In Anbetracht des verlorenen Hinspiels war die Nervosität auf dem Bienroth deutlich zu spüren.

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Weichen für die kommende Saison bei der TSG Eppstein weitestgehend gestellt

Nach dem wichtigen Sieg gegen Kastel, stehen die Chancen der TSG Eppstein nun wieder besser den Klassenerhalt zu erreichen. Dementsprechend ist dies eine gute Möglichkeit nach vorne zu schauen. Der Nachfolger von Jan Immel ist, wie bereits berichtet, mit A-Lizenzinhaber Thomas Scherer bereits gefunden. Dieser plant bereits im Hintergrund mit hoher Akribie für die neue Saison und möchte die gute Arbeit Immels fortführen. Unter anderem möchte er eine zusätzliche aber abwechslungsreiche Fitnesseinheit dauerhaft im Trainingsplan etablieren, um die Eppsteiner Jungs so einen weiteren Schritt nach vorne zu bringen.

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TSG Eppstein holt wichtige zwei Punkte gegen Kastel

Mit einem wichtigen Sieg gegen die TG Kastel verschafften sich die Landesligahandballer der TSG Eppstein etwas Luft im Abstiegskampf. Selten konnten die Eppsteiner Jungs in dieser Saison auf einen so großen Kader wie im Spiel gegen Kastel zurückgreifen. TSG-Trainer Immel beorderte dementsprechend zunächst einige Spieler auf die Tribüne, um so für jede Situation handlungsfähig zu sein. In der gut gefüllten Halle sahen die Zuschauer ein Spiel auf Augenhöhe. In der 20. Minute konnte sich die leicht favorisierte TG Kastel auf 8:11 absetzen. Bis zur Pause gelang ihnen dann aber nur noch ein Treffer. An dieser Stelle machte es sich bezahlt, dass Immel, unter anderem wegen der schlechten Trainingsbeteiligung seines Teams, Andy Becker für die Abwehr reaktivierte. Dieser stand gemeinsam mit Bruder Michael, im Mittelblock seinen Mann. Insiderquellen des Vereins berichten, dass dieser seinen jüngeren Bruder beim vorabendlichen Grillen mit dem einen oder anderen Kaltgetränk erst noch vom Spontancomeback überzeugen musste.

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